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Bienvenue

Welcome

 

 

 

 

 

 

  Rolf  &  Annie

 

 Weihnachten steht vor der Tür 

Unser Fastnachtsbrunnen ist von einer hölzernen Hütte umzingelt... demnächst breitet sich der Weihnachtsmarkt aus,
mit Glühwein, Wein und Leckereien...

Weihnachtsstimmung Dank der zahlreichen Konzerten! u.a. in der St. Stephan Kirche

Die Orgel ist phantastisch!!!

J.S. Bach am 10.12.17

 

 

 

Annie, Französin, Germanistikstudium in Lyon & Regensburg

Rolf, Deutscher, Dipl.-Ing. Architekt

Generation 50plus

 

Unsere Interessen:

Philosophie, Buddhismus, Europa und fremde Länder & Kulturen

Die "Weinrömer"  aus Waldglas

Die Römer,  der Mithra-Kult, das Lyoner Bleimedaillon, bin nur noch auf Recherche und es bleibt spannend !

 

Architektur, Kunst, Fotographie, Glas-Malerei & Malerei, Impressionismus, Surrealismus..

Musik von Klassik bis Moderne, Guter Wein & Naturprodukte, Laufen, Entdecken, der Blick fürs Detail...

 

Hinweis & Stellungnahme:

Über den Beruf Gästeführer, Reiseleiter & Co,

Rechtsgrundlagen

 In Deutschland ist der Beruf des Fremdenführers weder gesetzlich geregelt, noch verfügt er über ein einheitliches und präzises Berufsbild und wird daher oft mit dem Beruf des Reiseleiters verwechselt.

Beides sind in Deutschland freie Berufe, das heißt, es kann diese Berufe folglich dort jeder ausüben, bei Selbständigen rechtlich ist nur eine Gewerbeanmeldung erforderlich.

Deutsche Fremdenverkehrsämter, die Fremdenführer einsetzen, führen üblicherweise Schulungen für die Tätigkeit als Führer in touristisch erschlossenen Gebieten oder Orten durch.

Um einen einheitlichen, europäischen Standard für die Ausbildung von Gäste- beziehungsweise Fremdenführern zu schaffen, gibt es seit 2008 ein Ausbildungssystem für Gäste-/Fremdenführer nach DIN EN 15565 des Europäischen Komitees für Normung CEN, das eine qualitativ hochwertige Grundlage der Lehrpläne von Ausbildungsträgern in diesem Bereich darstellen soll.

Dieser Standard für die Ausbildung besagt jedoch nichts darüber, ob eine Anerkennung durch Städte, Regionen oder den Staat als Ganzes für die Ausübung des Berufes erforderlich ist.

 

Mein Fazit:

In vielen Berufen haben sich Institute, Akademien, Schulungscoachs etabliert, die eine sog. Ausbildung für nicht wenig Geld anbieten. Mal ist dies Pflicht mal eine schöne Auszeichnung, die zu mehr Seriosität führt. Wenn man diese Ausbildung sich leisten kann, dann nur zu, wenn man dies nicht kann, gibt es andere Wege. 

In den letzten Jahren habe ich mehrere Ausbildungen gemacht, die mir nicht immer Zusatzverdienst gewährten. Es ist eher der Mut zum Beruf und die Passion, die mich auf dem Weg weitergebracht haben.

Ich lerne sehr gern, habe studiert und es fällt mir nicht schwer, neue Themen anzugehen. Daher nehme ich an alle Veranstaltungen teil, die mir Wissen in Bereich Mainzer Kultur, Geschichte usw. beibringen und ich lese sehr viel darüber, weil es mich interessiert!

Ob ich in 2 Jahre an der Ausbildung teilnehme und mich zertifizieren lasse, hängt also von versch. Bedingungen ab. Bis dahin nutze ich die Zeit Autodidakt mich auszubilden.

 

Meine Teilnahme an Führungen im 2017:

u.a. Zitadellen Führung, Sironabad, 225J Mainzer Republik (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz), St Stephan Kirche Führung & Konzert,